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Infos zum Verein


Der SV Kickers Barnim e.V. arbeitetet mit der Fußballschule Kickers 09.de als Abteilung im Kinder und Jugendfußball im Verein, die seit 2006 erfolgreiche Kinder und Jugendarbeit im Barnimer Raum leistet.


Fair Play und gegen Gewalt auch bei den Eltern um das Training und auf dem Platz beim SV Kickers Barnim e.V


Da steckt ganz viel Liebe drin. Die Eltern möchten für ihr Kind das Beste, so entsteht der Druck – und der Spaß geht flöten. Wenn es nicht läuft, machen Eltern von außen Druck, gegen die Trainer und gegen die Schiedsrichter. Und die Kinder übernehmen das. Dann gibt es aber auch noch einen zweiten Grund. Das sind erfolgsorientierte Trainer oder schlimmer noch Vereine, die sich in Kindermannschaften verwirklichen wollen. Hier müssen die Verantwortlichen reagieren, denn Kinder haben eine sehr sensible Psyche, die den harten Wettkampfgesetzen noch nicht Rechnung tragen kann. Wettkampfsport nach Erwachsenengesetzen ist nicht kindgerecht !!!

 

Emotionen sind der entscheidende Faktor. Wobei Emotionen erst einmal positiv sind. Doch wenn sich die Gemüter aufheizen, Eltern schreien, Trainer brüllen, wird es schwierig. Pfeift der Schiri das Spiel an, ist der Verstand oft weg. Dann sind die Kinder manchmal nur noch Marionetten der Erwachsenen. Da wird oft Erfolg statt Spaß vermittelt. Eltern meinen es zwar gut, dennoch: Kinder brauchen Abstand und das nötige Vertrauen, um sich selbstbewusst entwickeln zu können. Und im Sport ist das doch ein idealer Raum. Ich war selbst kein Vorzeige-Objekt – bis mein Sohn irgendwann meinte: „Papa, lass mich doch in Ruh“. Kinder geben immer ihr Bestes, oft sind sie aber gehemmt, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen. Die Eltern müssen nun weiter entfernt stehen, können so zusehen, aber kaum Einfluss nehmen. Die Trainer müssen in einer Zone eng bei einander stehen und kontrollieren sich so quasi gegenseitig.


Unsere Regeln

 

1. Die Stärkeren helfen den Schwächeren

2. Unsere Kinder lernen Achtung und Respekt vor allen Menschen zu haben.

3. Eltern und Zuschauer müssen mindestens 20 Meter weg vom Spielfeld stehen

4. Die beiden Trainer stehen direkt nebeneinander und treten sozusagen als ein Trainerteam auf.

5. Ein Schiedsrichter wird nicht benötigt

 

Warum brauchen ALLE Kinder diese Regeln?

 

Regel eins und zwei soll die Kinder auf den richtigen Weg ins Leben bringen.

Regel drei bewirkt, dass es viel ruhiger auf dem Feld ist, da die Eltern weiter weg stehen, um ihre Kinder zu erreichen. Anfeuerungsrufe gibt es noch, aber nicht mehr diese Menge an teilweise aggressiven Kommandos, die die Kinder nicht verarbeiten können. Das tut dem Eltern-Kind-Verhältnis gut.
Regel vier reduziert ebenfalls die Hektik auf dem Platz. Konflikte und negative Emotionen von siegorientierten Trainern, sind geringer. Außerdem bekommen die Trainer ein Bewusstsein dafür, dass gegenseitiges Betrügen und Anpöbeln nichts auf dem Fußballplatz zu suchen hat. Der Wettkampf soll fair und sauber ablaufen. Der Verlierer sucht erst einmal die Verantwortung bei sich und nicht beim Schiedsrichter.
Die fünfte Regel sorgt dafür, dass die Kinder selbst Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen. Sie befinden sich im besten Lernalter: Wenn wir ihnen das beibringen, dass sie selbst dafür verantwortlich sind, dass ein Spiel sauber und fair abläuft, vergessen sie das hoffentlich ein Leben lang nicht mehr. Falls die Spieler mal nicht weiter wissen, kommen ihnen die Trainer zusammen zu Hilfe. Spätestens dann müssen die Trainer gemeinsam die Verantwortung für das Spiel übernehmen.
Insgesamt bieten die Regelzusätze den Kindern gute Möglichkeiten, sie in ihrer Entwicklung, in der Durchsetzungsfähigkeit und in der Akzeptanz von Regeln hier bei uns bei Ihrem SV Kickers Barnim e.V. zu fördern.

Langfristig profitieren die Kinder genauso wie der Fußball an sich. Die Jugendspieler von heute sind die Aktivenspieler, Trainer, Schiedsrichter, Fans und Funktionäre von Morgen. Wenn schon in frühen Jahren ein Verständnis füreinander, für den Umgang mit Regeln und für die eigene Verantwortung für das Spiel entsteht, kann sich das langfristig auszahlen. Genau darum geben die Eltern bei uns Ihre Kinder nur ab, treiben dann selbst Sport lesen ein Buch, unterhalten sich mit anderen Eltern oder fahren in der Zeit einkaufen. Die Eltern mischen sich nicht ins Training ein, denn das ist Aufgabe unserer Trainer. Auch beim Spiel geht es nur um die Mannschaft und nicht um einzelne Kinder.


Fussball und Jugendarbeit - Info:

Kinder und Jugendliche sind auch heute noch vom Spielen mit dem runden Leder fasziniert. Früher sammelten junge Spieler und Spielerinnen ihre erste Fußballerlebnisse irgendwo auf den Straßen, Hinterhöfen, Wiesen, Bolzplätzen oder im Stadtpark. Dieser "Straßenfußball" war das tägliche Training jener jungen Fußballer früherer Zeiten. In diesen kleinen Spielen auf der Straße lernten sie für den "großen Fußball".

Heute hat sich dagegen der Kinderfußball in den organisierten Vereinsfußball verlagert. Noch nie hat es so viele Bambini- bis E - Juniorenmannschaften gegeben wie heute. Noch nie waren aber auch in den höheren Altersklassen so viele Vereinsaustritte zu beklagen.

Diese Tendenz macht die Forderung nach einer zeitgemäßen Anpassung des Vereinsfußballs überdeutlich. Eine Jugendarbeit nach dem Motto "Das haben wir schon immer so gemacht.... Dabei bleibt es... !, ist über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt.

Die Frage muss stets sein:

Wie können wir die Sportart Fußball den Kindern und Jugendlichen aktueller, altersangemessener und interessanter anbieten? Altersgerechte und attraktive Trainingsinhalte sind dabei ein wichtiger Ansatzpunkt, reichen alleine aber nicht aus. Auch die offiziellen Wettspiele müssen mit aller Konsequenz kind- und jugendgerecht umgestaltet werden. Dabei ist eines sicher: Das 11 gegen 11 aus dem Erwachsenenfußball ist alles andere als kindgerecht und hat bei den Jüngsten nichts zu suchen! Die Nachteile eines 11 gegen 11 im Kinderfußball sind zu eindeutig und lassen die Kinder ganz schnell die Lust am Fußball verlieren.

Kinder erleben die Faszination des Fußballspielens in aller Intensität nur dann, wenn die Wettspiele und das Training genau auf sie abgestimmt sind.

 

Und genau das möchte der SV Kickers Barnim e.V. auch Ihren Kindern mit auf den Weg geben.

 

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